Dr. med. dent. Ludger Stenneken

Heilpraktiker

In etwa 10% der Fälle kommt es nach überstandener COVID-19 -Infektion zum sogenannten POST-COVID-FATIGUE bzw. zu einem postviralem Fatigue-Syndrom. Hierfür ist CFS (chronic fatigue syndrome) ein Synonym.

Die Patienten fühlen sich immer noch krank oder total schlapp und sind nicht leistungsfähig. Manche sind sogar über Monate so wenig leistungsfähig, dass sie nicht arbeiten können, bzw. ihren Alltag nicht bewältigen können.

Energetisch lässt sich das wie folgt erklären:

Das Virus schwächt maximal die Abwehrkräfte, die durch den Akupunkturpunkt Lunge-7 repräsentiert werden. Da ausgerechnet das Coronavirus auch noch eine Infektion der Lunge und Atmungswege verursacht, resultiert eine starke energetische Schwäche des Elements Lunge. Die Lunge liefert aber im Förderkreis der Elemente Energie für unsere Grundenergie. die Niere. Symptomatisch zeigt sich dies zum Beispiel durch Knochenschmerzen , da die Knochen energetisch der Niere zugeordnet sind.

Fehlt die Grundenenergie, stockt der Energekreislauf in den Elementen. Dadurch ist die Leistungsfähigkeit beeinträchtigt.

Durch Methoden der Akupunktur lässt sich die Energie in den Elementen wieder besser bewegen. Über einen fokussierten Laser, der in beide Kniekehlen appliziert wird, läßt sich Nierenenergie wieder ins System hineinbringen und die Müdigkeit verschwindet.

Dies führten wir bisher bei Patienten mit Fatigue-Symptomen nach einer Chemotherapie erfolgreich durch. Die Applikation von Nierenenergie VOR der jeweils nächsten Chemotherapie hatte noch besseren Effekt, dass es nach der Chemo erst gar nicht zur Fatigue kam.

Ich habe den Nierenlaser bei ersten genesenen COVID-Patienten mit Fatigue angewendet und der Effekt war der geleiche wie bei der Fatigue durch Chemotherapie.

 

Antriebslosigkeit.

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